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    <title><![CDATA[ Autorenplattform Aktuell ]]></title>
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    <copyright>2012 Autorenplattform</copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    <managingEditor>webmaster@autorenplattform.de</managingEditor> 
    <webMaster>webmaster@autorenplattform.de</webMaster>
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        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "MÃ©moires" von  meinnameseimensch ]]></title>
        <description><![CDATA[ II

<div>Diese Nacht hast du unruhig verbracht. Du bist verschlafen und selbst der morgendliche Kaffee hat seine Wirkung verfehlt. Heute kommst du gar nicht in die GÃ¤nge. Du gehst zum Plattenspieler und legst eine Platte auf, eins deiner Lieblingsalben, einer deiner Lieblingsbands. Wie viele Leute legen heute noch Platten auf? Bestimmt sind es nur wenige. Die Vinylscheibe hat schon einige Tage auf dem Buckel, aber irgendwie hÃ¶rst du kaum ein Kratzen oder Rauschen. Und dann beginnt die Musik. Und damit auch irgendwie wieder diese Sehnsucht.  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=783&id_title=5669]]></guid>
        <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "er wartung" von  donau abendstille ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  <br />erfÃ¼llt von dir bin ich<br />Seele<br /><br />erfreut von dir bin ich<br />Sonne<br /><br />erstorben sind<br />meine Zweifel<br /><br /><br />erneuert<br />meine Hoffnungen<br /><br /><br /><br />erleben<br /><br /><br />Er - Leben<br /><br />er ist<br /><br />Leben.....<br /><br /><br />-ERNEUERUNG-<br /><br /><br /><br /><br />  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=799&id_title=5668]]></guid>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "bekannt" von  katerina sykorova (k_lara) ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div><br /><br />auf StraÃen<br /><br />Schritte<br /><br />Kopf<br /><br />Pflaster auf Nase<br /><br />Gesicht<br /><br />nebeneinander<br /><br />sprechen mit wem?<br /><br />Geist<br /><br />Ziel sicher<br /><br />schimpfen<br /><br />weiter gehen<br /><br />man kennt sich<br /><br />Medien<br /><br />Wolkenbruch<br /><br />rennen<br /><br />Handy<br /><br />ankommen<br /><br />keiner da<br />    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=763&id_title=5667]]></guid>
        <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "Umwelt (Zeichnung, Gedicht)" von  Enno Ahrens (epiklord) ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=793&id_title=5666]]></guid>
        <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "MÃ©moires" von  meinnameseimensch ]]></title>
        <description><![CDATA[ I

<div>Weil sie alle gegangen sind, und weil soviele Tage gegangen sind sitzt du nun hier. Alleine und in Gedanken. Nach dem Essen bist du immer so trÃ¤ge, es fÃ¤llt dir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Scheisse Mann. Irgendwie wars ja klar, auch wenn du eigentlich nie einen Gedanken daran verschwendet hast.<br />Den Besuch den du bekommst willst du nicht sehen, willst nicht so behandelt werden. Der Besuch den du dir wÃ¼nschst wird dich nie wieder besuchen kÃ¶nnen. Das macht dich wahnsinnig. Aber solange wenigstens dein GedÃ¤chtnis jetzt nicht ganz schlapp macht... "Bitte mach nicht schlapp" denkst du. Niemand kann dich davon ablenken, niemand abhalten dass du dir diese Dinge immerfort durch den Kopf gehen lÃ¤sst. Nichts und niemand, wenn nur dein Gulliver nicht schlapp macht. Und du musst lachen. Als ob du jemals ernsthaft irgendwann einmal so geredet hÃ¤ttest. Nein Nie.<br />Hm, jetzt weiÃt du, welchen Film du heute noch anschauen wirst, genug gegrÃ¼belt.    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=783&id_title=5665]]></guid>
        <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neue Lyrik "kombiniere" von  riemsche ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>_____<br /><br />mit LÃ¶ffel Milch auf HÃ¤ferl Gucker<br />macht sich Kaffee in den Zucker<br />sieht zerknÃ¼llte Packung Schere<br />HÃ¼hnerfutter dann die leere<br />Mikrowelle Traumhaus Tiere<br />grinst und geht auf alle Viere<br /><br />BeweisstÃ¼ck_A pickt an der Tatze<br />von RÃ¼ckenkraulers WohlfÃ¼hlkatze<br />ein Knubbel NÃ¤he FutterschÃ¼ssel<br />sucht Deckung vor Vertreter RÃ¼ssel<br />denn vom Kollegen blieb nur Fett<br />und hauchzart Gelb auf dem Parkett<br /><br />der Dickste ziert die Marmorstiege<br />passt zu Gepunktet und ich liege<br />zwei drei Minuten bÃ¤uchlings flach<br />weil ich ein Tatortfoto mach<br />bevor ich mich am Freigehege<br />mit VierzehnPlus vorbei bewege<br /><br />bewegen wOllte wollt ich sagen<br />die TÃ¤terin hat mich am Kragen<br />das Bussi gibts mit Spangenbeisser<br />ein Auge offen denk ich: Heissa<br />da sind sie ja im sÃ¼ssen Stopfer<br />die noch vermissten Popcornopfer<br /><br />_____  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=758&id_title=5664]]></guid>
        <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neues Tagebuch "Nicht mehr runter, schwerelos" von  Roland Lach (faeden) ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Zermatschte Krawatte im See voller Piranhas trÃ¤ume ich von ihr. Ein EinzelbÃ¼ro, sie kommt wie am Schlauch. Es geht alles hinunter, dieses GefÃ¼hl mit ihr und Lasertherapie fÃ¼r unwissende Kunden. Der Sokrateskopf leuchtet im GlÃ¼ck. Sie bekommt ein Kind, weiÃe Elf, zweihunderttausend KrÃ¶ten, sieht mir jetzt in die Augen, eine Eckkneipe der Langeweile. Was soll ich tun, mitkommen, wohin? Ein paar Menschen sind da, trinken KaffeespezialitÃ¤ten und die Zeit ist leer. Die VorgÃ¤ngerin gÃ¤hnt, hÃ¤tte ich bloÃ daran gedacht eine Wanduhr zu verkaufen. Nehme meine mit orangenem Plastikrand. Ist Junghans jung oder rÃ¤nkte sich alt? Ich denke Ã¼ber den Gedanken, muss man lebendig sein. Halte still. Gleich bin ich da.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=736&id_title=5663]]></guid>
        <pubDate>Sun, 13 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neue Lyrik "20120501" von  riemsche ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>_____<br /><br />am Tag der Arbeit<br />zudem ein Dienstag<br />hab ich frei<br /><br />Freitag nicht<br />na servus<br /><br />_____  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=758&id_title=5661]]></guid>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neue Lyrik "Vornweg + Hinterher" von  caulfield ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Geh unentwegt geradeaus<br />Kannst es kaum verfehlen<br />Komm mit, ich geh voraus<br />Du kannst die Schritte zÃ¤hlen.<br /><br />Wir glaubten uns unendlich<br />Aber waren trotzdem vorbei<br />Hunderttausend Junijahre <br />Am Ende einerlei.<br /><br />Wir sind schon lang verrannt<br />Haben uns verlorngegangen<br />Falls wir uns je gekannt<br />Warn wir uns doch nie verfangen.<br /><br />Der Himmel Ã¼ber uns wird dunkel<br />Ich weiÃ, ich weiÃ, wir sind fast blind<br />Ich weiÃ du brauchst Himmelfunkel<br />Wart hier auf mich bis ich es find.<br /><br />Ãberuns ist tief und grau und schwer<br />Vielleicht mÃ¼ssen wir nicht funktioniern<br />Auch meine HÃ¤nde sind doch leer<br />Auch wenn wir uns nicht finden, kÃ¶nn'wir so nichts mehr verliern.<br /><br />Blitz der durch die Wolken bricht<br />Du sagst stumm, du willst hier raus<br />Da vorn seh ich ein Licht<br />Komm mit mir nach Haus.    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=840&id_title=5662]]></guid>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neues Tagebuch "WeiÃes MÃ¤dchen" von  Roland Lach (faeden) ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Kleines Tier auf dem Sofa. Was soll ich mit dir tun? Bist weiÃ und zart und doch ich weiÃ nicht wo und wann. Ich gehe aus der HaustÃ¼r mit einem Haarstrang und StÃ¼ck Holz drin, doch es ist vorbei, ich sehe nur gut aus, ohne zu sein. Wieder der bunte SchÃ¶ne. Du willst mich anrufen, ich soll dich naÃ lecken. Ich muss mich an der Uni noch etwas sammeln, eigentlich nicht mehr. Ich spÃ¼re dich im Kopf. Alle lachen sie neidisch, das wir zusammen sind. Der Mann am Balkon nervt. Es passt jetzt. Bleibt ihr beide leer. Lernt beide den Unsinn das nur vergisst. Lea contraceptivum. Du hebst dein Bein, versenkst das MilchsÃ¤ureplastikteil. Der Pariser Vortrag ist nun geglÃ¼ckt. Wir mÃ¼ssten an der Heide lernen an der Zeit. Du stinkst nach deinen Eltern, oder nach einer Banane. Meine Nasse ist krank. Wer kann heute noch riechen?   </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=736&id_title=5660]]></guid>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "Der Rabe und der Junge mit dem LÃ¶wenherz" von  Marc Herrmann ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Nicht unmÃ¶glich. <br />Nicht absurd. <br />Nicht so ungleich, wie es scheint. <br /><br />HÃ¤tte nur das LÃ¶wenherz nicht so laut geschlagen, dass man den Raben nicht davonfliegen hÃ¶rte.  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=166&id_title=5658]]></guid>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neuer Beitrag "Das Verlangen kommt in Wellen" von  Marc Herrmann ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ein Herz, weit wie das Meer. <br />Mal seichte Wogen, mal peitschende Wellen. <br />Um sich schlagende Gischt. <br />Es sucht sich seinen Weg, durch nichts aufzuhalten. <br />Unberechenbar, unvorhersehbar. <br />Untiefen noch unentdeckt. <br />Wo es auf Felsen trifft zerspringt es in tausende Teile und findet sich wieder zusammen. </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=166&id_title=5659]]></guid>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neues Tagebuch "Jack and Rose Teil 3" von  starlight ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  <br />      Es war genau diese Nacht vor der Fahrt<br />      nach Berlin.<br />      Ich dachte noch nie hat ein Mann mich so<br />      geliebt.Sanft berÃ¼hrtest Du mich mit den HÃ¤nden <br />      und ich fiel sanft hinein, mit PianoklÃ¤ngen im<br />      Hintergrund.<br />      Sanft, zÃ¤rtlich war ich Dir ergeben und musste fast<br />      weinen, weil Du mich so tief berÃ¼hrt hast.<br />      - <br />      Ich konnte nicht ahnen, dass es jetzt so war wie es ist.<br />      Getrennt und innerlich verletzt, weil Du mich nicht mehr<br />      sehen wolltest.Vielleicht zum Schutz.<br />      -<br />      Obwohl, alles so schÃ¶n anfing.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=815&id_title=5657]]></guid>
        <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neue Lyrik "Goodbye" von  Roland Lach (faeden) ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  Askete und Fete, hallo Po! Soll sein, aber wie, wenn nur alles sein kann. Lange schlanke Beine, schÃ¶ne HÃ¤nde, Tabu und roter Finger im Popo, sonst Kostmetik. Lese das alles spÃ¤ter mal, blond einmal. HÃ¤tte Bock, aber auf was? Auf die Welt. Du hÃ¶rst nur auf dich. BÃ¼rde ist es im Paradies zu sein. Irgendwie verstehe ich das Labyrinth. Welche gut so wie ich bin, tief bin. Rollende Steine kann ich dir geben. Dann nicht. Now, he. Was ich sage, will nichts sagen. Ich, Sie fahren wieder zu mir. Erdbeergeschmack der Fremde. Birne, Apfel, Taille, fÃ¼r einen Mann spielt Aussehen keine Rolle, nur Geschmack eine Frau, die nicht Ã¤lter als 32 ist. </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=736&id_title=5656]]></guid>
        <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[ Neue Kurzgeschichte "TrÃ¤ume" von  gwennifer ]]></title>
        <description><![CDATA[Dies ist ein umfangreicher Beitrag, den Sie nur auf der Website der Autorenplattform lesen k&ouml;nnen.        ]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=749&id_title=5655]]></link>
        <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
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