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    <title><![CDATA[  Nadine Korinth (naddel) ]]></title>
    <link>http://rss.autorenplattform.de?id_author=582</link> 
    <description>Diese Datei ist ein RSS-Nachrichtenformat und kann entweder über eine Web-basierte Schnittstelle, wie beispielsweise dem Google-Newsreader, gesammelt oder mit einem geeigneten RSS-Leseprogramm gelesen werden. Wenn Sie diese Datei abonnieren, informieren wir Sie regelmäßig über neue Veröffentlichungen dieser Autorin/dieses Autors.</description>
    <copyright>Nadine Korinth (naddel)</copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <managingEditor>webmaster@autorenplattform.de</managingEditor> 
    <webMaster>webmaster@autorenplattform.de</webMaster>
      <item>
        <title><![CDATA[  "letztes Geleid"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Schweren Herzens jeder Schritt.<br />Tief fallender Blick in schwarze Erde.<br />Seh den Weg und spühr ihn nicht.<br />Ohnmacht im Kopf.<br />Soviele Fragen, keine Antwort.<br />Innerliches Schreien im leisen Raum.<br />Herzklopfen so stark das der Brustkorb bersten müsste.<br />Ein zittern als wären es Minusgrade.<br />Tränen in den Augen und ein Loch im Herzen.<br />Fang mich auf, ich spür mich fallen.<br />Lebenslauf ...<br />Zeitlupen Empfindung, eine feinfühlige Warnehmung.<br />Vor mir Tränen, hinter mir Verzweiflung.<br />Leises Tuscheln in den letzten Reihen.<br />Plötzlich schneller Durchlauf, Zeit aufholen. <br />Ein drehen im Kopf. <br />Hände schütteln Beileid entgegen nehmen, getröstet werden. <br />Um mich herum Raum, Totenstille. <br />Ein letzter Blick ins offene Grab.<br />Inne halten, Bitten und Danken.<br />An schöne Zeiten erinnern.<br />Ein sanftes Lächeln für ihn und mich</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4884]]></guid>
        <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Nachwuchs"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wir wünschen uns ein Kind, ein Stück von dir ein Stück mir. <br /><br />Du sagst es soll ja nicht deine Lippen bekommen. Sie seinen viel zu groß. Ich Liebe deine Lippen, über sie kommen so schöne Wörter, die mich trösten können aber auch so manche Worte, die ein Lächeln auf die meinen Zaubern können. <br /><br />Ich sage blos nich meine Nase, die ist viel zu Spitz. Du liebst  meine Nase, du sagst ich habe genau das richtige Gespühr für Probleme und erkenne Schwindler danit sofort.<br /><br />Du sagst es soll meine schönen Hände bekommen. Sie können so wunderbar zärtlich sein, tröstend streicheln und wunderbare Dinge erschaffen.<br /><br />Ich sage es soll deine wunderbaren Augen haben. Diese können so unferfälscht alles sehen, das Leid der anderen, die Freude der anderen und verlieren nie ihren magischen Glanz.<br /><br />Egal was unser Kind von wem erhält, wem es mehr ähnelt, die Hauptsache ist, dieses Kind ist aus unserer Liebe entstanden und eines bekommt es von uns beiden,<br />die Liebe aus unseren Herzen.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4883]]></guid>
        <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Fesseln lösen"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wer weiß denn schon was morgen ist?<br />Jeder Moment ein Bruchteil einer Sekunde.<br />Wertvoller als alles Geld der Welt.<br />Glück lässt sich nicht mit Gold aufwiegen.<br />Meine Gedanken sollten frei sein.<br />Sind jedoch gefesselt von meinen Ängsten.<br />Wenn ich die Augen schließe meine Fesseln für einen Augenblick löse.<br />Kann ich die Freiheit meines Geistes spühren. Wie er sich entfaltet, den Raum erfüllt und tief das Leben einatmet.<br />Dann kann kein Dämon mich ergreifen mich vergiften und mich einnehmen.<br />Sich in mein inneres bohren und mich verunsichern.<br />Freiheit ist kostbar und gepaart mit Glück.<br />Geniesse jeden Moment in dem du frei und glücklich bist.<br />Es könnte sein, dass dir für lange Zeit nur die Erinnerung daran bleibt.<br />        </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4744]]></guid>
        <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Zeit Reise, wenn Oma erzählt"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wir sitzen auf der Couch trinken deinen wunderbaren Kakao,<br />ich sehe dir in die Augen und sie glitzern.<br />Du fängst an zu erzählen von alten Zeiten.<br />Wenn ich, dann die Augen schließe sehe ich alles vor mir.<br /><br />Zeit Reise, Zeit Waise,<br />Mutter verloren so ins Leben geboren.<br /><br />Schwer klingt die Kindheit, doch fast Schwerelos für dich.<br />Deine Erinnerungen reichen weit zurück.<br />Großgezogen von den Großeltern, eine neue Mutter kam hinzu.<br />Die Familie wird größer und alle halten zusammen.<br /><br />Zeit Reise, Zeit Waise, <br />Den Krieg verloren, in eine brutale Welt geboren.<br /><br />Versteckt im Keller, wenn die Bomben fallen und die Erde bebt<br />Die Schreie so laut und doch hört man alles.<br />Soldaten marschieren mit Gewehren im Anschlag.<br />Angst vor dem Tod, einige Brüder kehren nicht heim.<br /><br />Zeit Reise, Zeit Waise,<br />Mit  Minimum existieren, Hauptsache  nicht frieren.<br /> <br />Mit deinen Eltern und dem Pferdewagen von Stadt zu Stadt ziehen.<br />Theater  spielen um essen zu verdienen um leben zu können.<br />Aber du lachst denkst mit Freude zurück.<br />An die Jugend und an das Überlebensglück.<br /><br />Zeit Reise, Zeit Waise, <br />früh Erwachsen schon, mit dem ersten Sohn.<br /><br />Dein Glück schien  komplett. Hattest einen Mann, einen Sohn und ein Bett.<br />Es folgten wunderbare Jahre mit 7 Kindern und einem glücklichen, Elternpaar.<br />Arbeit war da, sie war mühsam und hart deine Knochen schmerzen jeden Tag.<br />  <br />Zeit Reise, Zeit Waise,<br />Jahrzehnte vorbeigezogen wie der Wind, ein Kind kriegt ein Kind kriegt ein Kind <br />  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4601]]></guid>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Nach einer langen Magendarm-Krankheit"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ich hielt es schon so oft in Händen.<br />So sanft und weich!<br />Nach gebrauch nicht wenden.<br />Jeder braucht es ob arm oder reich.<br /><br />Es gibt so viele Sorten.<br />Dick und dünn bedruckt oder einfach.<br />Es liegt an den ungewöhnlichsten Orten.<br />Es ist stark, auch wenn es richtig kracht.<br /><br />Es kann duften und später auch stinken.<br />Es fängt Flüssigkeiten restlos auf.<br />Man kann auch damit um Hilfe Winken.<br />Manche sitzen gern drauf.<br /><br />Egal auch welche vorliebe man hat.<br />Ob feucht oder trocken.<br />Es gibt für jeden genug Blatt.<br />Dank diesem Papier bleib ich länger hocken.<br /><br />Es richtet sich diese Lobeshymne hier.<br />An mein geliebtes Toilettenpapier.<br /><br /><br /><br />    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4507]]></guid>
        <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Schon gezahlt"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Schon gezahlt?<br />Ja, nein, vielleicht, warum?<br /><br />We are Familie, wie kompliziert so manches doch ist.<br />Wie viele reden im TV doch Mist.<br />U20 Generation ist am verdummen.<br />Können sie diesen Text denn auch Summen?<br /><br />Schon gezahlt?<br />Ja, nein, vielleicht, warum?<br /><br />Wir behandeln uns zwei bei Kallwas,<br />Wir und verrückt? Verstehen sie Spaß?<br />Richterin Salesch endscheidet von Fall zu Fall.<br />Wir fragen uns ist die Brust echt oder zu Prall.<br /><br />Schon gezahlt?<br />Ja, nein, vielleicht, warum?<br /><br />Ist Fernsehn für Kindergemacht?<br />Das Blut fließt was ham wir gelacht.<br />Künstliche Realität nicht nur für Kinder allein.<br />Fernsehn kann so einfach sein.<br /><br />Schon gezahlt?<br />Ja, nein, vielleicht, warum?<br /><br />So schauen wir jeden Tag Sendung für Sendung.<br />Zahlen treu für die Verblendung.<br />Lachen auf Knopfdruck wann es passt.<br />Genau so fällt von uns die Alltagslast.<br /><br />Schon gezahlt?<br />Ja, nein, vielleicht, warum?<br /><br /><br /><br /><br />    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4492]]></guid>
        <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Persönlichkeiten entpacken"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Erst sah ich nur eine Hülle.<br />Eine Verkleidung aus vielen Fasern.<br /><br />Ein Versteckspiel in sich selbst.<br />Verschachtelt wie Babuschka Puppen.<br />Eine Persölichkeit in einer Weiteren.<br />Bis der Kern fast verschwunden erschien.<br /><br />Doch wer sich Zeit nimmt und sich bis zum Kern vorarbeitet, wird belohnt. <br />Den dort, leuchtest du heller als jede 100 Wattbirne und strahlst eine Wärme aus, die selbst die neue Pelletszheitzung nicht zu stande bringt.<br /><br />Man muss nur ein Entdecker sein wollen.<br />Der Kolumbus der wahren Persönlichkeit.<br />Doch bei solch einer Mission, vergesse ich nie wo mein Heimathafen ist.<br />Denn den brauche ich um mich selbst nicht zu vergessen.<br /><br />Jedes mal wenn ich darüber nachdenke, wieviel Zeit und mühe es mich gekostet hat dich so zu sehen, wie kein anderer es jemals konnte. Fällt mir ein <br />"Es war die Mühe wert" <br /><br />Denn das was ich so sorgfältig entpackt habe, ist zwar sehr zerbrechlich aber so wertvoll, wie nichts anderes auf dieser materialistischen Welt.    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4486]]></guid>
        <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Mach Party"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wir sitzen da feiern und saufen<br />lassen uns so richtig voll laufen.<br />Der Alk fließt die Stimmung ist spitze,<br />Wir lachen und  machen dumme Witze.<br /><br />Wir sind lauter als der Metal,<br />Gröhlen wild im battle.<br />Die Männer tanzen oben ohne,<br />Einer trägt ne BK Krone.<br /><br />So sieht es aus wenn wir alle feiern,<br />Bis wir alle anfangen zu eiern.<br />Die Sprache verliert klang und Sinn,<br />Wo ist denn nur der Anstand hin?<br /><br />Hier wird einer Agressiv und pöbelt rum,<br />Der nächste ist depressiv und verhält sich dumm.<br />Nach Mitternacht passiert es schon<br />Die Leute verlieren jeden guten Ton.<br /><br />Die Sonne geht auf der raum ist leer.<br />Auf dem Boden liegt ein Scherbenmeer. <br />In der Luft steht der Zigarettendunst,<br />das zu säubern ist ne Kunst.<br /><br />    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4467]]></guid>
        <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Oh Vöglein..."  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Oh Vöglein in meinem Herz,<br />Sing von diesem süssen schmerz.<br />Pfeiff es in meines Liebsten Ohr,<br />Das er nie vergisst was er einst schwor.<br /><br />Oh Vöglein in meinem Bauch,<br />Zwitscher ihm das ich ihn brauch.<br />Das sein Herz in diesem Takt schlägt,<br />Unsere Liebe sich für immer prägt.<br /><br />Oh Vöglein in meinem Kopf,<br />Träller es dem lieben Tropf.<br />Das egal ob arm ob reich,<br />ich nie von seiner Seite weich.<br /><br />Oh Vöglein auf meiner Hand,<br />Das so bald darauf verschwand.<br />Bist auch du weit weg von mir,<br />In Gedanken bist du immer hier.<br /><br /><br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4398]]></guid>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Zusammen sind wir Liebe"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Liebe übersteht Kriege.<br />Schafft sie auch unseren Krieg?<br /><br />Liebe verbindet Welten zu einer ganzen.<br />Schafft sie auch unsere halben Welten zu einer?<br /><br />Liebe erträgt schmerz und Leid.<br />Schafft sie auch die unseren?<br /><br />Wir füren einen Krieg,<br />bombadieren uns mit Glück!<br /><br />Wir sind zwei halbe Welten,<br />die zusammen erst das ganze fühlen!<br /><br />Wir sind der Schmerz und Leid,<br />wenn wir nicht zusammen sind!<br /><br />Zusammen sind wir Liebe!!!</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4399]]></guid>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Das Denken Abgewöhnen"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ich sage dir was ich denke.<br />Nein, ich sage dir was du zu denken hast.<br /><br />Ich kann doch selber denken!<br />Nein, ich denke für dich und du handelst danach.<br /><br />Aber ich will doch selber denken.<br />Nein, das musst du nicht, ich denke doch für dich.<br /><br />Aber warum, ich würde gerne selber denken?<br />Nein, ich denke jetzt schon für dich mit und nehme dir das denken ab.<br /><br />Also brauche ich nicht mehr selbst zu denken?<br />Ja, ich denke jetzt für dich.<br /><br />Da du jetzt für mich denkst, was denke ich jetzt?<br />Ganz klar du denkst, das es schön ist nicht selbst zu denken.<br /><br />Das Denke ich?<br /><br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4120]]></guid>
        <pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Tod oder so ähnlich"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wenn der Körper nicht mehr will,<br />aber der Geist sich wehrt.<br />Ist man dann schon fast Tod?<br /><br />Wenn der Atem flach wird,<br />aber das Herz noch schlägt.<br />Ist man dann schon fast Tod?<br /><br />Wenn die Augen viel zu schwer werden,<br />aber der Kopf noch völlig klar.<br />Ist man dann schon fast Tod?<br /><br />Selbst wenn der Geist akzeptiert<br />und das Herz nicht mehr schlägt<br />und der Kopf völlig vernebelt ist.<br /><br />Ist man nicht Tod!<br /><br />Der Körper stirbt aber Gedanken<br />und Taten leben ewig.<br /><br />Sie werden getragen von unseren lieben,<br />mit deren Erzählungen unsere Seelen  <br />zwar frieden finden wird,<br />aber nicht ewig ruht.  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4104]]></guid>
        <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Hallo Leben!"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Hallo Leben!<br /><br />Ich bin es mal wieder,<br />ja wir hatten uns kurzzeitig verloren<br />aber jetzt meld ich mich mal wieder.<br /><br />Hast dich ein paar mal gemeldet.<br />Aber ich war zu beschäftigt.<br />Du fragst dich jetzt bestimmt mit was?<br /><br />Ja habe viel mit Selbstmittleid gemacht.<br />Du kennst sie ja.<br />Haben aber irgendwann immer nur das selbe unternommen.<br /><br />Irgendwann habe ich dann kapiert,<br />dass dies kein guter Umgang ist.<br /><br />Dann hab ich mich mit Selbstzerstörung getroffen.<br />Aber sie hat auch nur das selbe getan.<br />Den ganzen Tag nur rauchen und essen.<br />Abends dann auf Party´s.<br />War dann voll fertig musste erstmal ausruhen und entspannen.<br />Hätte mich dann fast wieder bei Selbstmitleid gemeldet.<br /><br />Hab aber dann durch Zufall Selbstsicherheit und Vertrauen kennengelernt.<br /><br />Zwei ganz wichtige Personen für mich.<br />Sie haben mir auch geholfen dich wieder ausfindig zu machen.<br /><br />So das habe ich ohne dich zu beachten gemacht es tut mir leid.<br />Aber ich werde dich nicht mehr so schnell aus den Augen lassen.<br /><br />Versprochen!   </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4105]]></guid>
        <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Ein großer Schritt für mich"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Wenn ich auf meinen Beinen,<br />schwankend neue Schritte wage.<br />Heißt das nicht ich bin ein Kind.<br />Im Gegenteil ich werd Erwachsen.<br /><br />Die Schule ist vorbei,<br />die Lehre fast beendet.<br />Da kann man schonmal wacklig werden,<br />doch gefasst gehts weiter.<br /><br />Die Welt der Erwachsenen ist hart,<br />was früher Probleme waren ist heut ein Witz.<br />Die Zeit sie rennt und springt,<br />früher konnte sie nicht zu schnell vergehen.<br /><br />Die Zukunft wird immer wichtiger,<br />die Planung immer weiter.<br />Was früher noch so weit war ist heute schon Vergangenheit.<br /><br />So mach ich meine Ersten Schritte frei von Mamas Hand,<br />manchmal fast sie mir noch unter die Arme und hilft mir beim halten der Balance.<br /><br />So werd ich Schritt für Schritt Erwachsen.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4103]]></guid>
        <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Unser Weihnachtsbaum"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ich bin euer Weihnachtsbaum,<br />als Steckling glaubte ich es kaum.<br />Das ich einst in eurer Wohnung steh<br />und euch Weihnacht feiern seh.<br />Dein Papa hat mich ausgesucht,<br />beim tragen nicht geflucht.<br />Deine Mama hat mich schick gemacht,<br />mit wunderschöner Lichterpracht.<br />Der Weihnachtsmann war da und lachte,<br />als er deine Geschenke brachte.<br />Als du Abends kamst herein,<br />sah ich dich beim glücklich sein.<br />Hörte wie ihr Weihnachtslieder sangt,<br />und den Weihnachtsmann bedankt.<br />Das war die Erfüllung von meinem Traum,<br />es dankt euch euer Weihnachtsbaum.    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=582&id_title=4036]]></guid>
        <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
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