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    <title><![CDATA[  Fiona Auer (igby) ]]></title>
    <link>http://rss.autorenplattform.de?id_author=659</link> 
    <description>Diese Datei ist ein RSS-Nachrichtenformat und kann entweder über eine Web-basierte Schnittstelle, wie beispielsweise dem Google-Newsreader, gesammelt oder mit einem geeigneten RSS-Leseprogramm gelesen werden. Wenn Sie diese Datei abonnieren, informieren wir Sie regelmäßig über neue Veröffentlichungen dieser Autorin/dieses Autors.</description>
    <copyright>Fiona Auer (igby)</copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <managingEditor>webmaster@autorenplattform.de</managingEditor> 
    <webMaster>webmaster@autorenplattform.de</webMaster>
      <item>
        <title><![CDATA[  "guardian angel"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>I feel like falling from the skies,<br />a warm hand closes around mine and a soft kiss touches my cheek. Suprisingly I´m not suprised.<br />Did I know you before?<br />I have the heart to gaze at you for a second. You grin. We are both flying.<br />I´m a bit scared. You smile and hold on tighter to my hand. I feel the pressure and it seems like it loosens all my worries. Questions turn into answers. <br />Did I know you before?<br />We are lighter than feathers and the wind is carriing us towards the horizon. I´m not scared anymore, because I know, feathers can`t crash into the ground.<br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4825]]></guid>
        <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Summer lullaby"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>I dream about coconuts.<br />About shining, hot burning sun warming up the white soft sand under our feet, boiling blood in our veins, so we´re starting to feel dizzy, relaxed. The wind is blowing over our calm lying bodies, causing goose bumps as it´s stroking. Our hair curly from the water, tenacious from the salt. Cosy blankets on the beach, tired and free. We do nothing. We´re lying there, dreamy, thoughts exist for themselves, nobody knows what the other might be thinking, nobody´s speaking. Compftable and satisfying in its most possible way. Shut eyes, the sense of seeing is the least important to me now. I hear the palmtrees swaying in the constant summerwind, hear tropic birds twittering in the bush. I feel the nasty sand glueing on my legs and arms. I feel my skin tickeling in the sun, welding beads all over to keep me from burning. The smell of suncream in my nose and the sound of the ocean in my ears. Alongside me is lying you, peacefully, gracefully, in total harmony with everything around. Just like me.  Your breath sounds like a melody, smooth and even. Like a sweet lullaby, rocking me to sleep.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4757]]></guid>
        <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Wahn"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Keine Antwort auf deine Fragen<br />Keine Reaktion auf deine Taten<br />Stille Blicke<br />Ausdruckslos und leer<br />Niemand kennt dich mehr<br />schmale Brücke<br />zwischen Realität und Illusion<br />soweit bist du schon<br />verstehst nicht die anderen<br />aber kennst dich doch selbst nicht<br />fängst an dauf zu wandern<br />so dass ganz leicht die <br />Brücke bricht<br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4655]]></guid>
        <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "die Diskussion"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>   >Worum geht es dir?<br />> Naja, ich würde gerne verstehen.<br />	Wenn nur alles so einfach wäre.<br />> Was wäre dann?<br />> Dann wäre es lange nicht so kompliziert.<br />> Und dann?<br />> Wir hätten weniger Probleme, keine Missverständnisse.<br />> Glaubst du!<br />	Der Mensch macht sich Probleme wenn er keine hat.<br />> Ich will es doch nur verstehen.<br />> warum?<br />> Um endlich Gewissheit zu haben.<br />> Wofür?<br />> Für mich selbst!<br />> Aha, und dann?<br />> Naja, dann kann ich leben ohne zu fragen.<br />> Kannst du das?<br />> Dann schon.<br />> Natürlich..<br />> Warum nicht?<br />> Weil der Mensch immer fragt.<br />> Nicht wenn er alles verstehen würde.<br />> Ja, nur warum sollte er dann noch leben?</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4616]]></guid>
        <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Neid"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  Verborgen liegt das talent<br />oft da wo keiner es erkennt<br />oft dort wo man dazu neigt<br />es zu ignorieren<br />Oft reden sie es hinfort, die<br />die triumphieren<br /><br />Sie wollen es nicht sehen,<br />dass du etwas kannst,<br />wo würden sie nur stehen<br />während du im scheinwerfelicht tanzt<br /><br />Sie hassen dich dafür<br />doch lächeln sie dich an<br />Neid spricht aus ihen zu dir<br />Sie sagen dass dies ein jeder kann<br /><br />Sie machen dich klein,<br />reiben sich schmunzelnd ihre Hände<br />Deine Gabe so fein<br />Du, am ende<br /><br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4602]]></guid>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "des Grundes willen"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Will brennen<br />nur um zu spüren<br />dass ich noch fühlen kann<br />will rennen<br />nur um zu merken<br />dass meine Füße mich noch tragen<br />Will weinen<br />obwohl ich nicht wüsste<br />ob aus Trauer oder aus Freude<br />Will scheinen<br />nur um zu wissen<br />ob ich ansonsten meine Zeit vergeude  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4581]]></guid>
        <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Gehen lassen"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ich lasse mich gehen<br />lass einfach los<br />Ich will mich nicht sehnen<br />nicht pausenlos<br /><br />Nun wird es finster<br />und die Schatten fallen<br />hinein in mein Fenster<br />um mich zu befallen<br /><br />Es ist gut<br />besser als ich dachte<br />stärker als die Glut<br />die mein Feuer entfachte<br /><br />es ist schwer zu sehen<br />warum dies geschah<br />doch ich lass mich gehen <br />als ob nie etwas war<br /><br />der Wind weht<br />jault in der Nacht<br />die Flamme vergeht<br />die du bei mir entfacht<br /><br />Gedanken bleiben<br />Sehnsucht flieht<br />ich kanns doch nicht vermeiden<br />was mit mir geschieht<br /><br />Als ein Teil von mir<br />muss ich dich lassen<br />versuche einen klaren<br />Gedanken zu fassen<br /><br />Ich lasse mich gehen<br />versuch es noch immer<br />die Schatten flehen<br />und überschwemmen das Zimmer<br /><br />Ich dachte es geht<br />Es ging für kurze Zeit<br />Doch in meinem Kopf flehst<br />du nach Aufmerksamkeit<br /><br />Ich lasse mich gehen <br />Lass es einfach zu<br />Niemand muss es verstehen<br />Nein, nicht einmal du</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4568]]></guid>
        <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Hoffnungsvoll/Aussichtslos"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Vertraute Gesichtszüge wirken fremd<br />Die selbe Stimme, die selbe Betonung<br />Die selben Wörter, der selbe Mann<br />ergeben einen fremden Ton,<br />der klingt wärend ich betrachte.<br />Ich lächle, verdrehe die Augen.<br />Ich rede normal und bleibe.<br />Dort wo er ist, <br />auch wenn er es nicht mehr ist,<br />nicht mehr sein kann.<br />Denn die selben Augen blicken anders.<br />Der selbe Mund formt fremdes Lächeln.<br />Ich lächle viel, verdrehe die Augen.<br />Ich rede normal und bleibe.<br />Dort wo er ist,<br />denn die Hoffnung starb noch nicht,<br />dass er es doch noch ist.<br />Auch wenn er fremd blickt,<br />fremd klingt, fremd wirkt.<br />Ich hänge mich auf in dem Traum<br />ihn hinter all dem wieder zu finden.<br />Ich lächle, verdrehe die Augen.<br />Ich rede normal und bleibe,<br />dort wo er ist,<br />weil ich nicht sicher bin ob ich <br />ohne ihn noch irgendwo sein will.<br />Höre sein Lachen,<br />es ist das selbe, vertraut.<br />Denn die Hoffnung bleibt.  </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4557]]></guid>
        <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Was tust du?"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ mal wieder sowas...

<div>  <br />Diese Briefe die mich an dich erinnern, <br />die in meinem Gedächtnis schimmern, <br />und wimmernd <br />meinen Trauerzustand verschlimmern. <br />Immer <br />diese Eindrücke<br />die mich erdrücken, <br />sie erinnern mich, <br />verhexen und besitzen mich, <br />allmählich <br />werden sie aufringlich, <br />erscheinen in meinen Träumen, <br />sie begleiten mich <br />verbreiten sich <br />und bringen mich zum weinen. <br />Sie sind immer da die Zeilen, <br />die du an mich schriebst <br />in denen steht <br />wie sehr du mich liebst, <br />dass du mir alles vergiebst <br />und treue Liebe mir versprichst, <br />Brichst <br />du nun diesen Schwur? <br />Was tust du da nur? <br />Sei doch nicht so stur! <br />Wem schreibst du jetzt? <br />Hast du mich ersetzt? <br />Oder hast du deine Feder zuletzt <br />in in die Ecke geschmissen <br />und die Träume zerrissen <br />die du einst so verbissen <br />verfolgtest?<br />Du hast allerdings nicht aufgepasst <br />sondern lediglich den Satz aufgefasst <br />dass es keinen Spass mehr macht, <br />dir hinterherzurennen, <br />doch von trennen <br />hab ich nie gesprochen, <br />du hast den Kontakt von heut auf morgen <br />abgebrochen. <br />Mir hat doch nur die Nähe gefehlt, <br />ich hab um deine Zuneigung gefleht, <br />wir haben uns zum Schluss nur noch im Kreise gedreht. <br />Versteht <br />der werte Herr denn was ich sagen will, <br />oder ist oder ist es windstill <br />zwischen uns, <br />du besitzt die Kunst mich zu ignorieren, <br />mich vor mir selbt und anderen zu plamieren, <br />willst du <br />es denn nicht kapieren?<br />Hörst du denn nicht zu?<br />dass alles was ich tu <br />dir die erkenntniss bringen soll dass ich dich noch nicht hasse. <br />Was willst du denn von mir? <br />Gibts da was was ich nicht kapier? <br />Liegt es denn alles nur an mir, <br />dass du mich so verletzt, <br />mein Herz so zerfetzt<br />und alles daran setzt <br />mich loszuwerden, <br />ich kann nicht klug aus dir werden, <br />Scherben machen sich breit <br />und ich hoffe es kommt die Zeit, <br />da ich bereit <br />bin dich zu vergessen, <br />doch noch bin ich besessen <br />von dem Gedanken dich wieder zu bekommen, <br />bin eingenommen<br />von der Idee<br />dass solange ich hinter meiner entscheidung steh<br />ich die schranken brechen <br />und mein Versprechen <br />das wir niemals vergessen<br />erneut aussprechen kann! <br />Das Versprechen wie sehr wir uns lieben, <br />dass wir uns alles vergeben<br />jederzeit miteinander reden<br />falls etwas nicht stimmen sollte<br />falls der Ungewollte Alltag uns ergreift,<br />und das Leben nur so vorüberstreift.<br />Befreist<br />du nun diesen Schwur, <br />mein Gott was tust du da nur? <br />Mach nur so weiter, doch dann werde ich stur<br />Dann schließe ich ab, mit der Zeit mit dir<br />Nun wird es knapp, nun liegt es an dir.<br />Ich weiß, du kannst es nicht verstehen.<br />Nun, dann werden wir wohl getrennter wege gehen.</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4544]]></guid>
        <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Erneut"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Mein Herz stockt,<br />macht keinen Sprung,<br />nicht mehr,<br />ist leer.<br /><br />Mein Gefühl<br />ist erstarrt,<br />verharrt<br />in Verwirrung.<br /><br />Die Trauer bleibt,<br />steigt warm<br />in meine Augen.<br /><br />Ich wollte,<br />ich will,<br />ich kann nicht mehr.<br />Bin still,<br />warum bist du hier?<br /><br />Sagst meinen Namen,<br />berührst meine Haut,<br />sie brennt.<br /><br />Erkenne dich!<br />Verführst du mich?<br />Erneut?<br />So dass mein Herz<br />jeden Moment mit dir bereut!</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4536]]></guid>
        <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "schlaflos"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>  etwas nagt an meiner seele<br />der grund warum mein blick nicht ruht<br />ich weiß nicht wer oder was es ist<br />ich weiß nur, dass es mich beugt, bis ich falle<br />schlaflos<br />Ich liege da und denke<br />es ist verschwommen und so endlos weit weg<br />die ferne ist ein hindernis<br />das ich zu schwach bin um zu bezwingen<br />schlaflos<br />Gedanken scheinen sich in Träume zu wandeln <br />doch meine Augen schließen sich nicht mehr<br />es ist alles so unscharf und leblos<br />ich fühle mich vergebens<br />schlaflos<br />ruhe, stille<br />mein atem übertönt alles<br />meine tränen fallen<br />auf das weiche kissen<br />schlaflos<br /></div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4495]]></guid>
        <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Schönheit"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>wir betrachten sie wir und finden sie toll<br />pur und unverfälscht ist sie wundervoll<br />jeder mag sie, alle wollen so sein<br />doch sie ist nicht fälschbar, sie ist rein<br /><br />sie erfreut unsere herzen und unser gemüt<br />ist ein mensch es von innen dann ist er gut<br />ist er es von außen so gratuliere man ihm<br />und ist dieser eitel, dann sei ihm verziehn<br /><br />Von innen ist sie kostbar, von außen angenehm<br />Doch eins sollte man wissen, sie kann vergehn<br />schneller als man denkt ist sie verschwunden<br />kaum einer hat sie ein zweites mal gefunden<br /><br />Also wer sie hat und wer sie in sich trägt<br />Dem sei ein roter Teppich vor die Füße gelegt<br />Er sollte sie preisen, sich freuen und celebrieren<br />und hoffen er werde sie niemals verlieren<br /><br />Die Schönheit hat so manchen verführt<br />Sie hat schon so manches Herz tief berührt<br />Jeder kann sie in sich tragen<br />Man muss an sich glauben, nicht nach ihr fragen!</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4471]]></guid>
        <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Mein  Kinn auf meinen Knien"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Ich sitze am Fenster,<br />Das Leben zieht vorrüber<br />Wie ein Windstoß macht es keine Anstalten an<br />meinem Fenster anzuhalten und zu fragen ob ich nich mit wolle<br />Meine Beine angewinkelt und eng umschlungen sitze ich da<br />Mein Kinn auf meinen Knien!<br />Man könnte meinen mein Blick sei traurig<br />doch er ist es nicht<br />Allenfalls verträumt vielleicht abwesend<br />Traurig bin ich nicht<br />Mein Leben wartet nicht<br />Es geht vorrüber<br />Wie jedes Leben<br />Manche springen auf auch wenn das Leben sie nciht fragt<br />Manche erleben Abenteuer führen ihr Leben rasant und aufregend<br />Mein Leben braucht meine Anwesenheit nicht<br />Es lebt ganz gut alleine<br />Ich schaue ihm zu<br />Wie es vorrüber zieht<br />Wie ein windstoß an einem kalten Herbstmorgen<br />Schließe die Augen und stelle mir vor<br />Wie es wäre mitzureisen<br />Meine Beine angewinkelt und eng umschlungen<br />Mein Kinn auf meinen Knien!</div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4470]]></guid>
        <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Sehnsucht"  ]]></title>
        <description><![CDATA[ <div>Zu weit weg um dich zu erreichen,<br />alles liegt so fern von mir.<br />Auch wenn die Tage schnell verstreichen,<br />will ich noch schneller zurück zu dir.<br /><br />Kein Einfluss, keine Abhängigkeit,<br />Ich hab mein Leben soweit im Griff,<br />doch manchmal bin ich schon fast soweit<br />und denk, jetzt nehm ich das nächste Schiff.<br /><br />Man weiß nicht was man hat,<br />Nicht bevor es fort ist.<br />Alleine lauf ich durch die Stadt<br />und merk dass keiner dort ist.<br /><br />Ich bin nicht alleine auf der Straße<br />Tausend tummeln sich und ich schau zu.<br />Doch ich merke in immer höherem Maße,<br />etwas fehlt und das bist du.<br /><br />Ich setzte mich an meinen Lieblingsort,<br />geniese die Sonne und atme tief ein.<br />Doch in Gedanken bin ich nicht dort<br />bin ich mit dir zusammen, nicht allein.<br /><br />Meine Zeit in dieser Stadt ist endlos,<br />genauso wie meine treue Seele.<br />Und tief in mir drin hoff ich bloß,<br />dass ich dir auch irgendwie fehle.    </div>        ]]></description>
        <guid isPermaLink="true"><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4464]]></guid>
        <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[  "Winter der Seele"  ]]></title>
        <description><![CDATA[Dies ist ein umfangreicher Beitrag, den Sie nur auf der Website der Autorenplattform lesen k&ouml;nnen.        ]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.autorenplattform.de/index.php?ldCont=texte&id_author=659&id_title=4454]]></link>
        <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
      </item>
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